![]() |
![]() |
Schülermusical
,,Aquarius":
Wunder und Märchen werden wahr
Viel Applaus für
Selfmade-Inszenierung der OS Bleickenschule
| Wunder und Märchen können durch eigenes
Handeln wahr werden - diese Botschaft vermittelten die
Ensemble-Mitglieder und die Orchestergemeinschaft der 0S
Bleickenschule / Amandus-Abendroth- Gymnasium /
Lichtenberg-Gymnasium an sieben Tagen mit ihrem
Selfmade-Musical ,,Aquarius" auf den Brettern ihrer
Aulabühne. Das farbenprächtige Musik-Märchen aus der
Unterwasserweit, so viel sei an dieser Stelle vorab
verraten, kam beim Publikum überaus gut an. Originelles Bühnenbild So hat die Bühne des Stadttheaters sicherlich noch nie ausgesehen. Wie ein großes buntes Korallenriff wirkte die Szenerie, in der das Ensemble der |
OS Bleickenschule die Geschichte des
kleinen Oktopus Philos erzählte. Und was die Schüler der Orientierungsstufe unter der Leitung ihres Lehrers Holm Köhler präsentierten, machte nicht nur den zuschauenden Eltern, Großeltern und Mitschülern sichtlichen Spaß, sondern auch den jungen Akteuren selbst, deren Spielfreude schnell auf das gemischte Publikum übersprang. Wen wundert es, war die anrührende Geschichte des von Liebeskummer geplagten ,,Bonsai"-Oktopus Philos und der Meerjungfrau La Féema doch wunderschön in Szene gesetzt. Originelle Kostümierungen und vor allen Dingen eingängige, selbst gesungene Musical-Songs machten die ,,Aquarius"-Abende zu einem echten Erlebnis. Musikpädagoge Holm Köh- |
ler setzte dabei auf ein bewährtes
Konzept, mit dem er schon bei seinem Musical
,,Terra" goldrichtig lag: Die von ihm komponierte
Musik umfaßte die ganze Spannbreite von Klassikelementen
bis hin zu Pop- und Rapmusik. Lediglich in Sachen
Bewegungsregie sollte sich Holm Köhler künftig etwas
Neues einfallen lassen, zu statisch wirkte seine
Choreographie. Aufeinander eingestimmt Alles in allem waren die
"Aquanus"-Vorführungen aber durchweg sehens-
und hörenswert, denn sowohl ein bestens aufgelegtes
junges Schüler-Ensemble als auch ein gut aufeinander
eingestimmtes Orchester wußten das Publikum zu
überzeugen. |
Quelle: Jens Potschka, Cuxhavener Nachrichten vom 18. Juli 1997
![]() |
Gefördert durch: Stadtsparkasse
Cuxhaven |
Copyright © 1997 Holm Köhler
Zuletzt geändert am
03. Mai 1998